Hygienekonzept und Handlungsempfehlungen
für die Wiedereröffnung der Ballettwerkstatt Heidelberg

ab dem 15. Juni 2020:

 

- Während der Unterrichtseinheiten und des gesamten Aufenthalts in der Ballettwerkstatt muss ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen sämtlichen anwesenden Personen eingehalten werden.
 

- Der Ballettsaal ist durch Markierungen am Boden so vorbereitet, dass jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer ein individueller Standort an der Ballettstange bzw. auf einer persönlichen Matte auf einer Fläche von mindestens 10 Quadratmetern pro Person zur Verfügung steht.
 

- Die Gruppengrößen wurden halbiert, sodass nicht mehr als 6-7 Schülerinnen und Schüler gleichzeitig am Unterricht teilnehmen.
 

- Die Unterrichtseinheiten sind so konzipiert, dass dabei keine Raumwege zurückgelegt werden und alle Übungen am Platz ausgeführt werden können. Beim Ballett an der Stange müssen diese so ausgeführt werden, dass ein Mindestabstand von 2,5 Metern zwischen den Personen eingehalten wird. Auf schnelle Bewegungen, Sprungkombinationen oder andere Ausdauerbelastungen wird grundsätzlich verzichtet, sodass der Unterricht nur ein sanftes statisches Training beinhaltet.
 

- Die Tanzpädagogen müssen jederzeit den Mindestabstand von 1,5 Metern zu ihren Tanzschülerinnen und Tanzschülern einhalten und auf taktile Korrekturen verzichten.    
 

- Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer bringt zu jedem Unterricht sein eigenes Handtuch mit, das während der Trainingseinheiten auf die Ballettstange gelegt wird, sodass diese nicht mit der bloßen Hand angefasst werden muss. Dennoch werden die Ballettstangen nach jeder Unterrichtseinheit sorgfältig gereinigt oder desinfiziert.
 

- Die Unterrichtseinheiten werden verkürzt, sodass beim Unterrichtstundenwechsel keine Begegnungen im Eingangsbereich stattfinden können und der Ballettsaal nach jeder Unterrichtsstunde mindestens 10 Minuten gelüftet werden kann, um einen effektiven Austausch der Innen- und Außenluft zu erreichen.  
 

- Die Schülerinnen und Schüler betreten die Ballettwerkstatt mit einem angemessenen Mund- und Nasenschutz und kommen bereits fertig umgezogen, sodass sie vor Ort nur noch ihre Jacken und Schuhe ablegen müssen. Umkleiden und Duschräume bleiben geschlossen. Sie werden von den Lehrkräften einzeln in die Räumlichkeiten geführt, und müssen sich beim Eintritt in die Ballettwerkstatt die Hände desinfizieren. Entsprechende Handdesinfektionsmittel werden von der Ballettwerkstatt zur Verfügung gestellt.

Während des Unterrichts können die Tanzschülerinnen und Tanzschüler sowie die Lehrkräfte ihren Mund- und Nasenschutz ablegen.

 

- Kontakte außerhalb der Trainingseinheiten sind auf ein Minimum zu beschränken. Warteschlangen und Ansammlungen im Eingangsbereich sind untersagt. Die Ballettwerkstatt sollte nach Unterrichtsende zügig und diszipliniert verlassen werden. 
 

- Kinder im Vorschulalter können von einem Elternteil zur Ballettwerkstatt gebracht werden. Während des Unterrichts müssen die Eltern draußen oder in den parkenden Autos auf ihre Kinder warten und dürfen die Schule nicht betreten. Schulkinder und Erwachsene verlassen die Schule nach Stundenende selbständig, Vorschulkinder werden von der Lehrkraft zur Tür begleitet und den Eltern übergeben.
 

- Schülerinnen und Schüler, die unter Erkältungssymptomen leiden, Fieber haben oder zu einer Risikogruppe gehören, sollten in der aktuellen Situation nicht zum Präsenzunterricht erscheinen.
 

- Die Ballettwerkstatt führt eine Dokumentation der jeweils Anwesenden, ausschließlich zum Zweck der Auskunftserteilung gegenüber dem Gesundheitsamt, um notfalls eine Nachverfolgung von Infektionsketten zu ermöglichen. Die Kontaktdaten sind einen Monat aufzubewahren und im Anschluss unter Beachtung der DSGVO zu vernichten. Die Daten dürfen nicht für andere Zwecke verwendet werden.

 

 

 

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